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  • Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht
    • Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht
    • Roman
    • Erschienen: August 2009
    • Aus dem Französischen von Giò Waeckerlin-Induni
    • Originaltitel: Par une nuit où la lune ne s’est pas levée
    • 320 Seiten
    • Gebunden
    • € 19,95 [D], € 20,60 [A], sFr 33,90
    • ISBN: 9783492050814
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Ein poetisches und kraftvolles Meisterwerk über das unergründliche China.

Kunstvoll verwebt Dai Sijie die zarte Liebe zwischen einer französischen Studentin und einem chinesischen Gemüsehändler mit einer fast 2000 Jahre alten Kulturgeschichte. Sein hochpoetischer Roman über die geheimnisvolle Welt Chinas entfaltet auf virtuose Weise einen unaufhaltsamen Sog.

Es ist mehr als das Band einer großen Liebe, das in Peking das Schicksal einer französischen Sinologiestudentin mit dem eines chinesischen Gemüsehändlers verknüpft. Beide sind sie auf der Suche nach der verlorenen Hälfte einer uralten Schriftrolle, eines seidenen Sutras, das die geheimnisvollen Anfänge des Buddhismus in seinen fremdartig kalligrafierten Zeichen birgt. In einem Anfall von Wahnsinn soll einst Pu Yi, der letzte Kaiser von China, das kostbare Relikt mit den Zähnen zerrissen haben. Und so begeben sich die zwei – fasziniert vom Zauber der Sprache und ihrer Macht – auf eine entbehrungsreiche Reise, die sie weit voneinander entfernen und weit zurück in die eindrucksvolle Geschichte der chinesischen Kultur führen wird.

Pressestimmen:

 

»Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht ist poetisch, geheimnisvoll, anrührend und – versöhnlich.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»So gelingt, stets gespiegelt im Blick der Europäer, ein Panorama chinesischer Geschichte, in der Grausamkeit und Gewalt untrennbar verbunden scheinen mit der Schönheit der Kunst und der so alten und erhabenen Kultur. Und noch lange bleibt man gebannt von der heiter strahlenden Gedankentiefe des am Ende vollständigen Sutras.«
Stuttgarter Zeitung

»Einfallsreich und elegant führt der Roman in einen poetischen Kosmos.«
Neue am Sonntag


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