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- Hans-Peter Martin
- Das Ende von Demokratie und Wohlstand
- Mitarbeit: Martin Ehrenhauser Erschienen: April 2009
- 288 Seiten
- Gebunden
- 18,95 [D], 19,50 [A], sFr 31,90
- ISBN: 9783492046718
Die Europäische Union versagt – Europa muss sich neu erfinden.
Rechtzeitig vor der Europawahl im Juni bietet Hans-Peter Martin provokante Auswege an: einen Elitewechsel, radikale Transparenz, Volksabstimmungen – und die Halbierung des auswuchernden Politikbetriebs.
Die Wirtschaftskrise wütet – und die Europäische Union versagt. Gleichzeitig hebeln EU-Politiker und Lobbyisten die Demokratien aus. Das ist hoch explosiv. Denn Brüssel ist längst wichtiger als Wien oder Berlin. Von innen beschreibt Hans-Peter Martin, »Europa-Rebell« (FAZ) und unabhängiger Europaabgeordneter, wie verantwortungslos in Hinterzimmern Politik gemacht wird. Beamte entscheiden, Minister reisen oft gar nicht an. Das Parlament bleibt in Skandale verwickelt, der Europäische Gerichtshof höhlt soziale Rechte aus. Die überhastete Osterweiterung wird zum Bumerang, für Milliardenverschwendungen zahlen wir alle. Als glühender Proeuropäer bricht der Autor das »teure deutsche Tabu«, das notwendige EU-Kritik bislang in EU-Gegnerschaft umdeutet.
